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Schule & Kindergarten


Buchung

Buchungen über kulturinfo rheinland, 02234-9921555, Email: info@kulturinfo-rheinland.de

Montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, an Wochenenden und Feiertagen von 10 bis 15 Uhr

Picknickräume

Unsere beiden Picknickräume können Sie mit Ihrer Klasse kostenlos nutzen: zur Vor- und Nachbereitung des Besuchs, aber auch für eine kleine Pause.


Angebot zur Inklusionsförderung: Kinderfilm für alle

Für Grundschulklassen

Film und Aktion

Augen für alles

Matthieu hat eine geheime Fähigkeit, er kann im Dunkeln sehen. Seine Augen sind in seinen Ohren, Fingerspitzen, Zehen und Nasenlöchern "versteckt". Seine zusätzlichen Sinne machen ihn zu einem super Detektiv. Unbedingt möchte er herausfinden, was ihm seine Eltern zum Geburtstag schenken. Auf dieser spannenden Suche nimmt er sehende und nicht sehende Kinder in seinen Alltag mit.

Nach dem Film können die Kinder in spannenden Aktionen Themen wie "blind sein" und "Vielfalt" spielerisch selbst erkunden. In Kleingruppen experimentieren sie mit ihren Sinnen, werden selbst zu Detektiven und lösen kleine Rätsel bei einem Sinnesparcours.

Eine ganz besondere Führung zum Anfassen führt die Kinder durch die Ausstellung "Eva's Beauty Case", in der es zum Thema Schönheit von der Steinzeit bis heute einiges zu entdecken gibt.

6. und 7. Oktober 2016, jeweils von 10-12:30 Uhr

Eintritt frei

Kontakt und Anmeldung:

Stefanie Hänsel
LVR-Zentrum für Medien und Bildung
Medienzentrum für die Landeshauptstadt Düsseldorf
Abteilung Medienbildung
40227 Düsseldorf
0211-27404-2030
stefanie.haensel@lvr.de


Zur Sonderausstellung "Eva's Beauty Case"

Workshops

Schöne Tiere

Machen sich nur Menschen schön, oder auch Tiere? Dieser Frage wollen wir auf den Grund gehen. In der Ausstellung suchen wir nach schönen Tieren – auf Schmuckstücken, als Parfümfläschchen oder auf Bildern. Im Anschluss gestalten die Kinder aus FischerTip ein eigenes, schönes Tier.

Für Kindertagesstätten, 2 Stunden 4 Euro pro Kind

Bernsteinwerkstatt

In der Ausstellung "Eva's Beauty Case" sind zahlreiche besonders schöne Gegenstände aus Bernstein zu sehen. Reiche Römerinnen schmückten sich gern mit Bernstein, kleine Hundestatuetten aus Bernstein bewachten den Schmuck. Einige wurden den Toten als Grabbeigaben auf ihre letzte Reise mitgegeben. Die Kinder können nach der Besichtigung aus einem Stückchen Rohbernstein von circa einem Gramm einen funkelnden Schmuckstein schleifen.

Ab 3. Klasse, 2 Stunden, 4 Euro pro Schüler

Badebomben

Aus natürlichen und veganen Zutaten lassen sich bunte sprudelnde Badebomben herstellen. Körperflege und Styling war bei uns Menschen schon immer Thema, auch bei den Eiszeitjägern, Römern und Rittern. In der Führung durch die Ausstellung "Eva's Beauty Case" entdecken die Kinder, wie sich die Menschen in der Vergangenheit ohne Schampooflasche und Lippgloss schön gemacht haben. Im Anschluss machen sie Badebomben nach eigenem Geschmack.

Ab 3. Klasse, 2 Stunden, 4 Euro pro Schüler

Schönheit wie gedruckt

Schönheit und Werbung waren schon immer eng miteinander verknüpft. Es wird für Schönheitsprodukte geworben, schöne Frauen und Männer sind von Werbeanzeigen und Plakaten nicht wegzudenken. Bei einem Rundgang durch die Ausstellung schauen wir uns Schönheit und Schönheitsideale im Laufe der Geschichte an. Im Anschluss gestalten die Schülerinnen und Schüler ein eigenes Werbeplakat mit Styrene-Druck.

Ab 8. Klasse, 2 Stunden, 4 Euro pro Schüler


Steinzeit und Eisenzeit

Workshops

Die Sache ist geritzt

Wie haben unsere Vorfahren in der Steinzeit ihre Welt gesehen? Berühmte Höhlenmalereien lassen uns erahnen, was für sie von Bedeutung war. Tiere, Menschen und Jagdszenen - nicht alles lässt sich deuten. Aus dem Rheinland sind neben dem Vogelköpfchen aus Rengeweih oder Tierdarstellungen aus Knochenmaterial aus der Altsteinzeit zahlreiche eingeritzte Darstellungen von Tieren und Menschen in Schiefer bekannt. Sie werden besichtigt und anschließen fertigen die Kinder eine eigene Schieferritzung mit Feuerstein-Werkzeug an.

Ab 1. Klasse, Dauer 2 Stunden, Kosten 4 Euro pro Schüler

Höhlenmalerei

Die Höhlenmalerei ist das Graffiti der Steinzeit. Zum Malen benutzten die Menschen damals Holzkohle und unterschiedliche Erdfarben. Zu feinen Pigmenten zermahlen und mit Wasser oder Fett angerührt wurden sie auf die Höhlenwand aufgetragen. Beleibte Motive waren Menschen, Jagdszenen, Mammuts und viele andere Tiere. Nach einem Besuch in der Ausstellung entstehen eigene steinzeitliche Bilder mit natürlichem Pigment.

Ab 1. Klasse und Kitas, auch für Förderschulen und inklusive Klassen, Dauer 2 Stunden, Kosten 4 Euro pro Schüler

Steinzeit-Amulett- Handwerk in der Jungsteinzeit

Die Menschen in der Jungsteinzeit wurden sesshaft, das heißt sie bauten Häuser und hatten Haustiere. Dadurch hatten die Menschen mehr Zeit für Handwerk. Sie fertigten verzierte Gefäße, Figuren und Schmuck an. Nach einer Führung durch das Museum stellen die Schülerinnen und Schüler eine Kette aus jungsteinzeitlichen Materialien her.

Ab 1. Klasse, auch für Förderschulen und inklusive Klassen, Dauer 2 Stunden, Kosten 4 Euro

Keltische Fibeln

In der neuen Schatzkammer der „Kelten im Rheinland“ finden sich beeindruckende Objekte, die vom Leben der Kelten erzählen. Besonders kostbar sind aus Gold gearbeitete Halsketten und Armreife. Aber auch Schmuck aus wertvollem Glas, Bernstein und Bronze mochten die Kelten gern. Nach einem Besuch der Aus-stellung werden keltische Fibeln gefertigt.

Ab 1. Klasse, Dauer 2 Stunden, Kosten 4 Euro pro Schüler


Römer

Workshops

Alea iacta est - Der Würfel ist gefallen

Zur Zeit der Römer hat sich die Kultur im Rheinland sehr verändert. Wie viele andere Gegenstände der römischen Kultur brachten die römischen Legionäre auch das Würfelspiel mit ins Rheinland. Beweis ist ein römischer Würfelturm, der zu den berühmten Highlights des Museums gehört. Im Workshop gestalten die Kinder ein römisches Mühlespiel und fertigen dazu Spielsteine.

Ab 1. Klasse, Dauer 2 Stunden, Kosten 4 Euro pro Schüler

Medusa - Die Frau mit den Schlangenhaaren

Bei den abergläubischen Römern war die schlangenköpfige Medusa ein beliebtes Schmuckbild auf den Brustpanzern der Soldaten. Der Sage nach erstarrt jeder zu Stein, der ihr in die Augen schaut. Ein Bild der Medusa auf einem Brustpanzer, sollte den Gegner in Furcht und Schrecken versetzen und den Träger des Panzers vor Unheil beschützen. Nach einem Besuch in der Ausstellung wird ein Medusa-Medaillon aus Gips gegossen und nach eigener Vorliebe farbig gestaltet.

Ab 3. Klasse, Dauer 2 Stunden, Kosten 4 Euro pro Schüler

Der römische Orden

Im Jahre 9 nach Christus fand die berühmte Varusschlacht statt. Im Museum wird im Raum zur römischen Eroberung und zum römischen Militär besonders der Grabstein des Marcus Caelius betrachtet, ein Hauptmann, der in diesem Kampf ums Leben gekommen ist. Er trägt zahlreiche Orden und Auszeichnungen, die seinen hohen Rang bekunden. Ein solcher römischer Orden wird nach der Besichtigung von den Kindern im Werkraum gestaltet.

Ab 1. Klasse, Dauer 2 Stunden, Kosten: 4 Euro pro Schüler

Stück für Stück - Mini Mosaik

Wohlhabende Römer schmückten Ihre Häuser gerne mit kunstvollen Mosaikfußböden. Beliebte Motive waren waren: geometrische Muster, Wachhunde, Jahreszeiten und die Römischen Götter. Bei uns kannst du dir ein kleines Mosaik Stück für Stück, Steinchen für Steinchen zusammensetzen.

Vorschulkinder, auch für Förderschulen und inklusive Klassen, Dauer 2 Stunden, Kosten: 4 Euro pro Schüler

Bernstein: der Stein, der brennt

Aus der Römerzeit besitzt das LandesMuseum zahlreiche besonders schöne Gegenstände aus Bernstein. Reiche Römerinnen schmückten sich gern mit Bernstein, kleine Hundestatuetten aus Bernstein bewachten den Schmuck. Einige wurden den Toten als Grabbeigaben auf ihre letzte Reise mitgegeben. Die Kinder können nach der Besichtigung aus einem Stückchen Rohbernstein von circa einem Gramm einen funkelnden Schmuckstein schleifen.

Ab 8 Jahren, Dauer 2 Stunden, Kosten: 4 Euro pro Schüler

Grab mal!

In Bonn werden immer wieder Funde aus der Römerzeit entdeckt. Es ist die Aufgabe von Archäologen, diese Funde zu bergen, wissenschaftlich zu untersuchen und zu restaurieren, um sie dann im Museum auszustellen. Wie genau das funktioniert, kann jetzt im LVR-LandesMuseum ausprobiert werden. Mit Hilfe von Kelle und Pinsel legen die Kinder die Überreste eines römischen Hofes frei. Dann werden die Funde dokumentiert und gezeichnet. Originalfunde aus dem Museum, Illustrationen und Fundnachbildungen ermöglichen es, dem römischen Alltagsleben ganz nah auf die Spur zu kommen.

Ab 1. Klasse, Dauer 1,5 Stunden, Kosten 3,50 Euro pro Schüler

BONNA - Bonn in der Römerzeit

Die Kinder können auf einer großen Bodenlandschaft das antike Bonn spielerisch und interaktiv neu entstehen lassen. Mit speziell angefertigten Bauanleitungen können die Kinder römische Gebäude mit Spielsteinen originalgetreu nachbauen und das antike Bonn phantasievoll zum Leben erwecken. Das Alltagsleben der Römer kann mit Kostümen, Geschirr und Lebensmitteln nachgespielt werden.

Ab 5 Jahren, Dauer 1,5 Stunden, Kosten 3,50 Euro pro Schüler


Mittelalter

Führungen

Das frühe Mittelalter im Rheinland

Das Grab des Herrn von Morken, eines fränkischen Territorialfürsten westlich von Köln aus der Zeit um 600 bildet den Einstieg in dieses Thema. Seine Grablege wird in einem Film virtuell rekonstruiert. Mit seiner Ausstattung verdeutlicht das Grab wichtige Grundzüge der Mentalität der damaligen Gesellschaft. Besprochen werden ebenso die reichen Schätze zur Alltagskultur der Franken sowie der berühmte Grabstein von Niederdollendorf, der eine einzigartige Abbildung eines fränkischen Kriegers zeigt.

Klassen 1-4 und den Geschichts- und Politikunterricht der Klassen 5-7, Dauer 1 Stunde, Kosten 26 Euro pro Schulklasse

Burgen, Bürger, Wallfahrt - das Mittelalter

Der Rundgang spannt einen thematischen Bogen vom mittelalterlichen Alltagsleben zur kulturellen und wirtschaftlichen Bedeutung der christlichen Religion, des Klosterlebens und des Wallfahrtswesens für das Leben in der mittelalterlichen Gesellschaft im Rheinland.

Klassen 1-4 und Geschichts-, Politik- und Religionsunterricht der Klassen 5-7, Dauer 1 Stunde, Kosten:26 Euro pro Schulklasse


Neuzeit und Moderne

Führungen

Düsseldorfer Malerschule

1826 wird der Berliner Maler Friedrich Wilhelm Schadow Direktor der 1819 gegründeten Königlich Preußischen Kunstakademie in Düsseldorf. Sieben seiner Meisterschüler folgen ihm an den Rhein. Historienmalerei und religiöse Themen haben für ihn den höchsten Wert. Bedeutend und erbauend soll seine Kunst sein. Schadow fordert detaillierte Studien und eine naturgetreue Ausführung. Die gute Ausbildung an der Düsseldorfer Kunstakademie fördert ihren guten Ruf weit über die Grenzen Preußens hinaus. Vor allem zwischen 1850 und 1870 kommen Künstler aus aller Welt nach Düsseldorf. Viele von ihnen wenden sich der Genre- und der Landschaftsmalerei zu.

Kunstunterricht der Klassen 9-13, Dauer 1 Stunde, Kosten 26 Euro pro Schulklasse

Diese Führung kann zur Zeit wegen Umbaumaßnahmen nicht gebucht werden!

Die soziale Frage im 19. Jahrhundert

Ausgangspunkt dieser Führung ist das Gemälde "Ansicht von Barmen" von A. von Wille. Es zeigt den von Industrie geprägten Ort im 19. Jahrhundert. Die durch die Industrialisierung hervorgerufenen gesellschaftlichen Spannungen verdeutlicht ein Werk des Düsseldorfer Malers W. Hübner, das noch vor dem Aufstand das Thema "Die schlesischen Weber" zeigt - ein Bild, das F. Engels nachweislich kannte. Der Rheinländer Leo Breuer hat mit seinem "Kohlenmann" von 1931 wie viele andere das sozialkritische Thema in der Kunst des 20. Jahrhunderts wieder aufgegriffen.

gesellschaftswissenschaftlicher Unterricht der Klassen 7-13, Dauer 1 Stunde, Kosten 26 Euro pro Schulklasse

Diese Führung kann zur Zeit wegen Umbaumaßnahmen nicht gebucht werden!

Kunst des 20. Jahrhunderts

Kaum ein anderer Zeitabschnitt hat so viele künstlerische Stilrichtungen hervorgebracht wie das 20. Jahrhundert. Immer weniger steht die naturalitische Wiedergabe eines Objekts im Vordergrund. Vielmehr gewinnt der individuelle Ausdruck des Künstlers an Bedeutung, der sich in Gemälden, Grafiken und Skulpturen niederschlägt. Daneben gewinnt die Fotografie nicht nur als dokumentarisches, sondern auch als künstlerisches Mittel an Bedeutung.

Klassen 9-13, Dauer 1 Stunde, Kosten 26 Euro pro Schulklasse

Der General

Das Gemälde "Der General" von Heinrich Maria Davringhausen aus dem Jahre 1917 hatte seinerzeit einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht. Bei dieser Führung wird es mit wenigen Vergleichsbeispielen zum Mittelpunkt einer Führung, die das Verhältnis des Menschen zu Krieg, Gewalt und Unterdrückung im 20. Jahrhundert zum Thema hat.

Kunst- und gesellschaftswissenschaftlicher Unterricht der Klassen 9-13, Dauer 1 Stunde, Kosten 26 Euro pro Schulklasse


Epochenübergreifende Themen

Diese Führung kann wegen Umbaumaßnahmen zur Zeit nicht gebucht werden!

Landschaftsmalerei

Im Mittelalter diente Landschaft auf Gemälden eher als Kulisse für die dargestellten Menschen denn als eigenständiger Gegenstand der künstlerischen Betrachtung. Dies änderte sich in der Renaissance. Die Menschen sind nun nicht mehr nur vor, sondern in der Landschaft dargestellt. Im 18. Und 19. Jahrhundert dann wird die Landschaft zu einem eigenständigen Gegenstand des Interesses: Die Sehnsucht nach fernen Gegenden wächst, unter Umständen erinnert ein Gemälde an eine unternommene romantische Reise. Verklärende Gegenbilder zur Realität lassen das kunstinteressierte Bildungsbürgertum den Alltag vergessen.

Kunstunterricht der Klassen 9-13, Dauer 1 Stunde, Kosten 26 Euro pro Schulklasse

Die Architektur des Museums

Das Gebäude des LVR-LandesMuseums Bonn, gelegen zwischen der Colmantstraße und der Bachstraße, blickt auf eine lange Geschichte zurück. 1909 erhielt das damals gerade einmal 16 Jahre alte Rheinische Provinzialmuseum zur Bachstraße hin einen Anbau für die Präsentation seiner Gemälde. Dieser Teil wird heute „Altbau" genannt, denn der zur Colmantstraße hin gelegene Gebäudeteil wurde im zweiten Weltkrieg so schwer beschä-digt, dass er abgebrochen werden musste. An seine Stelle trat 1967 der Neubau. Doch auch dieser hatte nach gut 30 Jahren ausgedient, wurde entkernt und erhielt eine neue Fassade. Seit 2003 präsentiert sich der Neubau daher mit neuem Äußeren. Der Rundgang durch das Haus, aber auch um das Haus herum gibt einen spannenden Einblick in die Baugeschichte des Hauses und in die architektonischen Anforderungen, die an ein modernes Museum gestellt werden.

Klassen 9-13, Dauer 1 Stunde, Kosten 26 Euro pro Schulklasse

Mathematische Fundstücke im LandesMuseum Bonn

Das LandesMuseum bietet Schulklassen (Mathematikunterricht der Stufen 8-12) die Möglichkeit, in einer 90-minütigen Veranstaltung mit Professor Dr. Hermann Karcher (Mathematik) die römischen Dodekaeder und das einmalige Ikosaeder aus der Sammlung des Museums kennen zulernen. Danach werden im Seminarraum Stereoprojektionen (rot-grüne Anaglyphen) aller fünf Platonischen Körper vorgeführt. Diese dreidimensionalen Bilder machen es viel leichter, sich die Beziehungen zwischen diesen Körpern vorzustellen, als mit Hilfe von Bildern auf Papier. Daher kann die Konstruktion aller Platonischer Körper erläutert werden. Natürlich entsteht die Frage, wie und wozu die gefundenen bronzenen Körper um 200 n. Chr. ohne unsere Mittel der beschreibenden analytischen Geometrie hergestellt werden konnten.

Diese Veranstaltung mit Prof. Karcher ist nur buchbar über Dr. Heidi Gansohr, Tel: 0228-2070227 oder per Email: heidi.gansohr@lvr.de

Für Klassen 8-13, Dauer 2 Stunden, der Eintritt ist frei


Mit dem Museumsbus kostenlos ins LandesMuseum

Mit dem Sparkassenbus ins LVR-LandesMuseum Bonn

Eine einmalige Kooperation zwischen dem LVR-LandesMuseum Bonn, der Sparkasse KölnBonn und den Stadtwerken Bonn (SWB) ermöglicht Schülern aus den Stadtgebieten Bonn und Köln eine kostenlose Fahrt ins LVR-LandesMuseum Bonn, wo sie die spannende Geschichte, Kunst und Kultur des Rheinlandes erleben können.

Der Sparkassenbus steht den Schulklassen aus Köln und Bonn jeden Dienstag zwischen 9.00-16.00 Uhr zur Verfügung, um sie unkompliziert und komfortabel ins LVR-LandesMuseum zu bringen. Das Angebot ist für Schulklassen aller Altersgruppen und Schulformen geeignet.

Am vereinbarten Termin holt der Sparkassenbus die Klasse an der der vereinbarten Haltestelle ab. Bereits während der Fahrt informiert ein Museumspädagoge die Schüler darüber, was sie vor Ort erwartet. Im Museum findet eine etwa einstündige Führung zu einem vorher vereinbarten Thema statt. Anschließend geht es dann im Sparkassenbus zurück zur Schule. Die Klasse zahlt lediglich die Führungsgebühr von 26 Euro.

Und so geht's:

Anmeldeformular 2016 (PDF, 36 KB)

Anmeldeformular ausdrucken, ausfüllen und zurück senden an

 LVR-LandesMuseum Bonn
Schulservice
Bachstr. 5-9
53115 Bonn
Email:

Wir legen Ihren Terminwunsch fest und melden uns bei Ihnen.


Museumscurriculum für Bonner Grundschulen


Unterrichtsmaterialien

Bauanleitungen

Desweiteren stellen wir Ihnen eine Auswahl unserer Bauanleitungen römischer Gebäude aus dem Mitmachbereich "Römer in Bonn" zur Verfügung. Auf kreative Weise begegneb Ihre Schülerinnen und Schüler so der römischen Architektur und lernen spielerich und mit viel Spaß den charakteristischen Aufbau römischer Gebäude.

Römisches Haus (PDF, 522 KB)

Römischer Tempel (PDF, 1,2 MB)

Lagertor (PDF, 2,2 MB)

Kaserne (PDF, 2,46 MB)

Römische Kleidung

Unsere bebilderte Anleitung erklärt Ihnen auf einfache Art und Weise das Anlegen einer römischen Toga. Im Unterricht eingesetzt wird das Ankleiden eine aufregende Aktion für die gesamte Klasse und erfordert ein eingespieltes Klassen-Team.

Anleitung zum Anlegen einer Toga (PDF, 1,99 MB)

Museumskoffer

Neben den hier aufgelisteten Materialien empfehlen wir Ihnen auch unsere Museumskoffer für eine tiefgreifende Vermittlung der Steinzeit und der Römer. Ein außergewöhnliches und gegenstandsnahes Lernerlebnis, was Ihnen und Ihren Schülerinnen und Schülern viel Spaß bein Entdecken und Lernen bereiten wird.


Museumskoffer - Steinzeit und Römer für das Klassenzimmer

Buchung über kulturinfo rheinland:

+49 (0) 2234 / 9921 - 555

Die Koffer sind mit der Buchungsbestätigung an der Museumskasse abzuholen.

Unkostenbeitrag: 10,00 Euro

Steinzeitkoffer:

Der Steinzeitkoffer enthält eine Replik der Schädeldecke des Neandertalers, einen Faustkeil, ein bandkeramisches Gefäß, ein Beil, eine Sichel, einen Feuerstein und einen Zunderpilz.

Anleitung Steinzeitkoffer (PDF, 973 KB)

Bild zeigt Replik der Schädeldecke des Neandertalers

Aus dem Steinzeitkoffer: Repik der Schädeldecke des Neandertalers.

Bild zeigt Replik einer steinzeitlichen Sichel

Aus dem Steinzeitkoffer: Steinzeitliche Sichel


Kostenerstattung für den Museumsbesuch


Kontakt

LVR-LandesMuseum Bonn, Colmantstr. 14-16, 53115 Bonn

Tel. +49 (0) 228 / 2070 - 0, Fax +49 (0) 228 / 2070 - 299

Öffnungszeiten Museum

DI bis FR, SO und Feiertag 11 - 18,

SA 13 - 18 Uhr, MO geschlossen

Gruppenführungen für Schulklassen ab 10 Uhr möglich

Öffnungszeiten Bibliothek

MO bis FR 8 - 16 Uhr