Landschaftsverband Rheinland - Qualität für Menschen

Inhaltsverzeichnis Schriftgrösse Schriftgröße Plus              Schriftgroesse Minus

Sie befinden sich hier: > Startseite > Museum > Sammlungsbestände

 

 

LVR-LandesMuseum Bonn

Colmantstr. 14-16
53115 Bonn
Tel.: +49 (0) 228 / 2070 - 0
Fax: +49 (0) 228 / 2070 - 299
E-Mail: info.landesmuseum-bonn@lvr.de

 

 

Öffnungszeiten 
Di.-Fr., So. 11.00 - 18.00 Uhr
Sa. 13.00 - 18.00 Uhr
Mo. geschlossen,

Gruppenführungen für Schulklassen ab 10:00 Uhr möglich


Eintritt:

Erwachsene 8 Euro, ermäßigt 6 Euro.
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt.

Kartenvorverkauf bei
bonnticket.de

 

Öffnungszeiten Bibliothek:

Mo. - Fr.: 8.00 - 16.00 Uhr


 

Sammlungsbestände

Die Gustorfer Chorschranken bestehen aus mehreren großen Reliefs. Das Material ist Kalkstein. Ein Relief zeigt Christus als Weltenrichter. Die rechte Hand ist zum Segensgruß erhoben; auf seinem linkem Knie steht ein Buch. Personifikationen der Sonne und des Mondes sind in Medaillons dargestelltGustorfer Chorschranken: Christus als Weltenrichter. In Medaillons sind Personifikationen von Sonne und Mond dargestellt. Foto: A. Thünker DGPh

Viele Meisterwerke des Sammlungsbestandes sind in die Themenfelder einbezogen: Für die Vorgeschichte sind dies der weltberühmte Neandertaler, der frühbronzezeitliche Fritzdorfer Goldbecher und die einzigartige „Pfalzfelder Säule" aus keltischer Zeit. Zu den bedeutendsten Objekten der Sammlung aus römischer Zeit zählt der Caelius-Stein.  Er ist der einzige archäologische Beleg im Rheinland für die Varus-Schlacht 9 nach Christus.
Aus fränkischer Zeit gehört der Grabfund des Herrn von Morken dazu. Wahrscheinlich war er ein hoher, angesehener Adeliger.

Ebenfalls herausragend sind die romanischen Chorschranken aus Gustorf, die mittelalterliche Skulptur der Pietà Roettgen, die bedeutenden Gemälde der niederländischen Landschaftsmalerei und die Werke der Düsseldorfer Malerschule des 19. Jahrhunderts.

In dem Gemälde „Markt am FlussuferJan Brueghel der Ältere: Markt am Flussufer. Die ungefähr 20 Zentimeter hohe Bronzeskulptur eines Rind zeigt in ihrer glatten, runden Form die abstrahierte Form diese Tieres.Ewald Mataré, Finnisches Rind.

Dazu kommen die Werke wichtiger Künstler des 20. Jahrhunderts der Zeit vor und nach dem 2. Weltkrieg.